Eine panoramische Rundstrecke, die einigen Abschnitten des San-Rocco-Wegs folgt, durch die Weiler im Mittelgebirge oberhalb von Mori führt und verschiedene historische religiöse Stätten mit weiten Ausblicken und lokaler Kultur berührt.
Ein panoramischer Rundweg, der Geschichte und Landschaft verbindet. Besonders hervorzuheben sind die Bauwerke des Santuario di Montalbano mit seiner historischen Ikonographie und der beneidenswerten Panoramalage, die beiden kleinen Kirchen San Martino und Sant'Antonio in Nomesino und Manzano sowie die Kirche Santa Maria Assunta im alten Teil von Mori, neben der Kirche Santo Stefano, die den Hauptplatz des Ortes überragt. Die Route orientiert sich größtenteils am San-Rocco-Weg, dem F20-Pfad, im ersten Teil der ersten Etappe und im letzten Teil der dritten Etappe. Der abwechslungsreiche Weg führt den Wanderer von der imposanten Struktur des Heiligtums zu den alten Pfaden der ersten Bewohner, die diese nutzten, um zu den Ackerflächen zu gelangen, führt ihn durch charakteristische Nachbardörfer und schließlich über eine naturkundliche Strecke zuerst durch den Wald und dann durch den alten Teil von Mori zurück ins Tal.
Die Route führt zu einer Reihe wichtiger historischer Monumente und alter Kirchen: Es ist ratsam, sich Zeit zu nehmen, um deren Geschichte und kulturellen Kontext zu genießen.
Die Strecke weist keine besonderen technischen Schwierigkeiten auf, doch wird im Abstieg nach Manzano auf der Straßen der Laste Vorsicht empfohlen, da sie kiesig und an einigen Stellen recht steil und somit rutschig sein kann.
Ausgehend vom Zentrum von Mori, am Hauptplatz nahe der Kirche Santo Stefano, geht es zum Santuario di Montalbano, das auf den Ruinen der alten Castelbarco-Burg steht. Nach einem Besuch führt der Weg weiter auf dem F20-Pfad, der ersten Etappe des San-Rocco-Wegs, in Richtung des Ortes Nomesino, vorbei an der Kapelle San Valentino. Im Dorf angekommen, sieht man die Kirche San Martino und folgt der Via Romana, die nach Manzano und zur Kirche Sant'Antonio führt. Danach geht es zurück nach Mori weiter auf dem F20-Pfad über die Straßen der Laste, durch einen Wald neben militärischen Schützengräben aus dem Ersten Weltkrieg – im kiesigen Abschnitt ist besondere Vorsicht geboten. Nach dem Wald begegnet man verschiedenen terrassierten Weinbergen, die bis zum Beginn von Mori begleiten. Anschließend hält man sich immer links und folgt auf den letzten hundert Metern der asphaltierten Via S. Bernardino im Ortszentrum, vorbei am Weingut Grigolli und der Kirche Santa Maria Assunta mit ihrem charakteristischen Glockenturm in der Mitte des kleinen Platzes. Weiter geht es auf der engen Via Scipione, die zwischen Trockenmauern und alten Häusern des alten Dorfkerns zur Hauptstraße führt, die mit ihrem Gehweg zurück zum Ausgangspunkt führt.
Zieh dich je nach Jahreszeit angemessen an, nimm einen Rucksack und eine Trinkflasche mit (es gibt unterwegs Rastplätze und Trinkbrunnen, die aber nicht immer geöffnet sind), bequeme Wanderschuhe, eine Regenjacke und Wechselkleidung.