Unterwegs triffst Du auf die schöne Kapelle Santa Apollonia (17. Jahrhundert) mit einem herrlichen Panorama auf die Ebene von Mori, den Monte Baldo und den Zugna. Weiterführend erreichst Du die typischen Ortschaften Manzano und Nomesino im Val di Gresta. Hier sind die Häuser aus tuffsteiniger vulkanischer Herkunft mit Steinfensterstürzen, aber auch aus Holz mit hölzernen Balkonen gebaut, typische Merkmale der Voralpenarchitektur.
Der Spaziergang führt weiter bis zum Santuario di Montalbano, das mit seiner majestätischen Uhr die Stadt Mori überblickt.
Eine eindrucksvolle Route, ideal in den Zwischensaisons und sonnigen Wintern. Für alle geeignet mit einer gewissen Grundfitness.
Wie Du Dir vorstellen kannst, ist die Befahrbarkeit der Routen in einer Bergumgebung stark von den aktuellen Bedingungen abhängig und somit von natürlichen Phänomenen, Umweltveränderungen und Wetterlagen beeinflusst. Aus diesem Grund könnten die in diesem Datenblatt enthaltenen Informationen Änderungen unterliegen. Informiere Dich vor dem Start über den Zustand des Weges bei den Betreibern der Hütten entlang Deiner Route, den Bergführern, Besucherzentren der Naturparks und den Tourismusbüros.
Auf dem Weg triffst Du zunächst auf die Kapelle Santa Apollonia, bevor Du die Dörfer Manzano und Nomesino im Val di Gresta erreichst. Von hier aus führt die Strecke eben und dann bergab (Wegmarkierung 670) über einen Feldweg und Pfad bis zum Santuario di Montalbano, direkt oberhalb des Dorfes Mori.
Vom Heiligtum aus brauchst Du anderthalb Stunden zurück zum Startpunkt.