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1804. Monte Guarda
Comano
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Kategorie
Schwierigkeit
Mittel
Gehzeit
2:35
Dauer in Stunden
Strecke
14.9
Distanz in km
Empfohlene Zeitraum
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sept
Okt
Nov
Dez
Das italienische Wort „Borgo“ ist verwandt mit dem deutschen „Burg“ – es bezeichnet einen befestigten und ummauerten Ortskern. Genau in einem solchen Borgo, und zwar einem der schönsten Italiens, beginnt diese Tour.
Rango gehört heute zu Recht der Vereinigung „Borghi piu belli dell’Italia“ (schönste Dörfer Italiens) an – die wunderschönen alten Häuser sind von den Bürgern perfekt restauriert und gepflegt worden. Wirklich sehenswert.

Aber das ist nicht die einzige Attraktion dieser konditionell und fahrtechnisch relativ leichten Tour im Bleggio Superiore, dem oberen Teil des landwirtschaftlich geprägten Bleggio-Dörferverbundes, in ganz Italien bekannt durch seine hervorragenden Wallnüsse:  Nach dem Start in Rango geht es erst einmal auf einem Schotterweg mäßig steil bergauf Richtung Passo Duron, dann wieder leicht bergab, wobei man immer schöne Ausblicke über das Comano-Tal hat.

Man passiert die Gabelung „Trevie“ und erreicht nach einem weiteren Schotteranstieg den Monte Guarda mit seinem tollen Ausblick über das gesamte Tal und einem großen christlichen Monument, das Anfang des 20. Jahrhundert als Zielpunkt für Prozessionen erbaut wurde: Vom „Croce taumaturga“, aufbewahrt  in der großen Kirche des Dorfes Santa Croce pilgern Gläubige jedes Jahr hierher.

Hat man den Ausblick genossen, führt der Schotterweg weiter  immer sanft bergab durch den Wald, bis man oberhalb des Dorfes Vergonzo die dritte Attraktion erreicht: Castel Restor. Diese Burg, im Jahr 1265 erstmals erwähnt, wurde im 15. Jahrhundert im Krieg zwischen Venedig und Mailand zerstört und nach dem Sieg der Venezianer wieder aufgebaut – daher der Name „Restor“ – restauriert. Inzwischen wieder zur Ruine geworden, hat man im Jahr 2006 das alte Gemäuer soweit instand gesetzt, dass es heute zumindest als touristische Attraktion dient.

Hat man die Burganlage ausgiebig bestaunt, geht es dann wieder durch die hübschen und ruhigen Dörfer des Bleggio Superiore wieder zurück nach Rango.

Routen-Daten
Mittel
Strecke
14,9 km
Gehzeit
2 h 35 min
Aufstieg
604 m
Abstieg
604 m
Technik
Kondition
Landschaft
Höchster Punkt
998 m
Niedrigster Punkt
618 m
Sicherheitshinweise
VERHALTENSREGELN FÜR BIKER

 

  • Plant Eure Biketour mit Sorgfalt
  • Ihr teilt den Weg mit anderen Benutzern. Lasst den Fußgängern den Vortritt
  • Passt die Geschwindigkeit euren Fähigkeiten an
  • Fahrt langsam auf Wanderwegen, überholt mit Höflichkeit und Respekt
  • Fahrt nur auf ausgewiesenen und offenen Wegen
  • Vermeidet schlammige Wege, um sie nicht weiter zu beschädigen
  • Respektiert die Natur, den Weg, die Pflanzen und die Tiere
  • Erschreckt die Tiere nicht
  • Lasst keinen Müll zurück
  • Respektiert öffentliches und privates Eigentum
  • Fahrt nur mit funktionstüchtiger Ausrüstung
  • Nehmt Regenkleidung mit
  • Fahrt nicht allein durch einsame Gegenden
  • Nehmt viele, schöne Bilder zurück nach Hause mit und zeigt sie Euren Freunden

HELM IST PFLICHT!

Vorschläge aus den Verhaltenskodizes NORBA und IMBA genommen.

 

Alle Angaben in dieser Informationsbroschüre unterliegen regelmäßig Änderungen, weshalb keine der Angaben einen Absolutheitsanspruch erhebt. Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten können leider nicht gänzlich vermieden werden, da sich die Umweltbedingungen und klimatischen Verhältnisse ständig verändern. Daher übernehmen wir keinerlei Haftung für etwaige Änderungen, denen sich der Nutzer gegenübersieht. Es wird allerdings dringend empfohlen, vor jeder Wanderung Informationen über den Zustand der Wege und Örtlichkeiten sowie über die Umwelt- und Wetterbedingungen einzuholen.

Startpunkt
Rango
Das Fahrradfahren erfordert spezielle Kleidung und Ausrüstung. Auch bei relativ kurzen und einfachen Strecken ist es immer besser gut ausgerüstet zu sein, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden und mit unerwarteten Ereignissen wie z.B. einen plötzlichen Sturm oder Energieabfall fertig werden zu können: auch das Unerwartete ist Teil des Spaßes!

Denken Sie auch daran, die Art der Route, auf der Sie fahren, die Orte die Sie durchqueren möchten, und die aktuelle Saison zu bewerten. Hat es geregnet? Achtung! Die Wege werden rutschiger und man muss vorsichtiger sein.

 

Was sollte man auf einer Fahrradtour mitbringen?

 

  • Ausreichende Wasserversorgung nach den eigenen Bedürfnissen (unter Berücksichtigung der Temperatur, Nachfüllmöglichkeiten, Länge und Dauer der Route)
  • Snacks (z. B. Trockenfrüchte oder Riegel)
  • Winddichte und regensichere Jacke
  • Ersatzhemd und Socken
  • Sonnencreme
  • Sonnenbrille
  • Fahrradhandschuhe
  • Karte oder GPS-Gerät
  • Taschenlampe, besser wenn auf dem Helm oder Lenker (ein unerwarteter oder technischer Fehler kann die Zeiten der Exkursion verlängern)
  • Erste-Hilfe-Kit
  • Fahrradreparaturset zur Reparatur von mechanischen Unfällen
  • Signalpfeife

 

Sagen Sie immer jemandem, wo Sie unterwegs sein werden und wie lange Sie für deinen Ausflug geplant haben.

Die Rufnummer für Notfälle ist europaweit die 112.

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