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Verborgene Schätze - Route Das "Marocco" Viertel von Riva

Kurzer Spaziergang durch eine geheime Ecke von Riva. Das "Marocco" ist Teil eines mittelalterlichen Viertel, das auf dem Felsen an den Hängen des Berges Rocchetta neben der alten Stadtmauer gebaut wurde. Der Name hat keinen Zusammenhang mit der Nordafrikanischen Nation: auf Dialekt werden große Felsbrocken “marocche” genannt: viele der Häuser in diesem Viertel stützen sich in der Tat auf von Bergstürzen stammenden Steinen sowie Teile der alten Stadtmauer von Riva, wie man hier ab und zu im Mauerwerk sehen kann. 


Start: La Rocca, Riva (Piazza Battisti 9)
Ende: Piazza 3 Novembre, Riva
Länge: ca. 700 m.
Dauer: 30'
Höhenunterschied: 20 m.
Schwierigkeit: einfach

1. Das Museum La Rocca

Die Burg von Riva del Garda stammt aus dem Abkommen von 1124 mit dem Bischof Altemanno, der den Bau einer Festung auf dem See gewährte. Im XIX Jh. wurde das Gebäude in eine Kaserne umgebaut, und verlor so das Aussehen eines Renaissancebaus. Heute befindet sich dort das Museo Alto Garda (MAG), das in der Räumen der Rocca das historische Erbe von Riva und des Garda Trentino sammelt.Auf der obersten Etage des Gebäudes findet man alten Karten von Riva del Garda, von denen die Veränderungen der Stadtmitte zu erkennen ist.

Öffnungszeiten: museoaltogarda.it
2. Piazza 3 Novembre

Der alte Platz am Hafen von Riva. Im Osten die Torre Apponale (XIII Jahrhundert), ein historisches Symbol der Riva, südlich der Hafen von Riva. In der Mitte des Platzes befindet sich der Palazzo Pretorio, vermutlich im vierzehnten Jahrhundert von den Veroneser Scaliger gebaut, heute Sitz der Gemeindeverwaltung. Der schmale Zugang zur Via Marocco befindet sich in der nordwestlichen Ecke des Platzes, in der Nähe der Treppe zum alten Rathaus.

"Der Jäger Gracchus"

Wusstest du? In der Erzählung "Der Jäger Gracchus" von Franz Kafka, gibt es zahlreiche Hinweise auf einigen Stellen von Riva, oft in etwas anderes verwandelt: der Hafen, der kleine Brunnen, die Statue vom Hl. Johannes Nepomuk (in Piazza Catena), in die Statue eines Helden mit Säbel verwandelt, die Torre Apponale, in einen Glockenturm umgewandelt, der Palazzo Pretorio und das Alte Rathaus vereint in ein Leichenschauhaus.
In einer Szene aus der Geschichte, rennt der Bürgermeister von Riva diesselbe Via Marocco herunter, die wir nun hinaufsteigen. 
3. Via Marocco

Diese sehr malerische Gasse, gehörte einst dem Burgviertel, der Quadra Castello (Riva war in vier Viertel unterteilt: Burg, Mitte, See, Kirche) und war auch als "den Weg zu den Palästen” oder “Hinteres Viertel” bekannt. 
Beim aufsteigen in der steilen Gasse folgen sich Häuser auf beiden Seiten nahtlos, oft mit Einbezug riesigen Felsen gebaut: vermutlich Zeugen eines uralten Erdrutsch. Der Name der Gasse stammt vom Dialekt “Marocche” , das “Felsbrocken” bedeutet.

Man sieht, wie bei den Häusern auf der rechten Seite die Schwelle auf oder über den Straßenniveau liegt, und auf der linken Seite oft darunter: ein klares Zeichen der Unebenheiten des Terrain. In einige der Häuser sind auch teile alter Türme un der Stadtmauer eingebaut. 

Download die App um mehr über diese Route zu erfahren...

 
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