Safety Tips
Alle Angaben unterliegen regelmäßig Änderungen, weshalb keine der Angaben einen Absolutheitsanspruch erhebt. Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten können leider nicht gänzlich vermieden werden, da sich die Umweltbedingungen und klimatischen Verhältnisse ständig verändern. Daher übernehmen wir keinerlei Haftung für etwaige Änderungen, denen sich der Nutzer gegenübersieht. Es wird allerdings dringend empfohlen, vor jeder Wanderung Informationen über den Zustand der Wege und Örtlichkeiten sowie über die Umwelt- und Wetterbedingungen einzuholen.
Vom Ortszentrum aus führt die Strecke zunächst auf einer asphaltierten Straße bergauf zur Kirche Sant’Anna. Dabei durchquert sie eine ländliche Landschaft mit Gemüsegärten und terrassierten Feldern. Dieser ruhige und gleichmäßige Abschnitt eignet sich ideal, um den richtigen Rhythmus zu finden, bevor die anspruchsvolleren Teile der Tour beginnen.
Nach einem kurzen Abschnitt auf der Provinzstraße biegt die Route rechts auf eine Landstraße in Richtung Pannone ab und führt durch eine offene und gepflegte Agrarlandschaft. Zurück auf der Provinzstraße geht es weiter bergauf nach Varano und anschließend nach Ronzo Chienis. Hier ermöglicht ein kurzer Abstecher den Besuch des Mulino di Ronzo, einer historischen Mühle, die von der landwirtschaftlichen und handwerklichen Tradition des Tals zeugt.
Vom Zentrum von Ronzo Chienis führt die Strecke erneut auf einer asphaltierten Straße bergauf in Richtung Passo San Barbara. Dieser Abschnitt weist stärkere Steigungen auf und zählt zu den körperlich anspruchsvollsten Teilen der Tour. Vom Pass aus führt die Route durch die Ortschaft Sant’Antonio weiter zur Ortschaft Gombino. Dort biegt man rechts auf eine Forststraße in der Ortschaft Fratte ab. Ein kurzer Abschnitt auf der Provinzstraße führt anschließend zum Passo Bordala.
Von hier aus biegt die Route rechts in Richtung Malga Somator ab und folgt einer Reihe von Anstiegen und Abfahrten auf asphaltierten Nebenstraßen. Dieser Abschnitt bietet weite Ausblicke auf die Anbauflächen der Vallagarina und führt durch eine offene, gepflegte Agrarlandschaft. Im weiteren Verlauf erreicht man Corniano, einen heute unbewohnten Weiler, der auch als „Geisterdorf“ bekannt ist. Besonders sehenswert ist die stimmungsvolle romanische Kirche von Corniano.
Von hier aus führt die Strecke zurück in Richtung Nomesino und schließt den Rundweg mit der Rückkehr nach Valle San Felice am ursprünglichen Ausgangspunkt ab.
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Denke auch daran, die Art der Route, auf der du fährst, die Orte, die du durchqueren möchtest, und die aktuelle Saison zu bewerten. Hat es geregnet? Achtung! Die Wege werden rutschiger und man muss vorsichtiger sein.
Was sollte man auf einer Fahrradtour mitbringen?
Sage immer jemandem, wo du unterwegs wirst und wie lange du für deinen Ausflug geplant hast.
Die Notrufnummer ist 112.