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779. Tremalzo Big - Tour
Ledro
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Kategorie
Schwierigkeit
Schwer
Gehzeit
6:00
Dauer in Stunden
Strecke
43.5
Distanz in km
Empfohlene Zeitraum
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Feb
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Nov
Dez

Bike-Begeisterte, die das Ledrotal besuchen, dürfen eine Fahrt zum legendären Passo Tremalzo nicht verpassen, einem Kultziel für Biker!

Diese Strecke hat zwei Seelen. Der Aufstieg zum Tremalzo, ein anspruchsvoller Anstieg auf Asphaltstraße mit einer durchschnittlichen Steigung von 7 %, und die Abfahrt, eine Strecke voller Spannung auf alten Militärstraßen mit atemberaubenden Kurven und spektakulären Ausblicken auf den Gardasee. Zum Abschluss der Tour gibt es nichts Schöneres als einen Tauch in den Ledrosee.

Varianten: 779a. Variante Caset Rinalt - Trail - 779b. Variante Caset Pubregn - Trail

Weitere Informationen und nützliche Links

Für weitere Informationen über Routen, Fahrrad-Dienstleistungen (Verleih, Workshops, Geschäfte, etc.) und Unterkünfte für Radfahrer: Garda Trentino - +39 0464 554444

Routen-Daten
Schwer
Streckennummer
Strecke
43,5 km
Gehzeit
6 h 00 min
Höhenunterschied (+)
1.720 m
Höhenunterschied (-)
1.720 m
Technik
Kondition
Landschaft
Höchster Punkt
1.833 m
Niedrigster Punkt
652 m
Hinweis

Es ist auch möglich, die Tour in umgekehrter Richtung, d.h. im Uhrzeigersinn, zu fahren. Auf den Schildern steht die Bezeichnung 779. Tremalzo Big Tour - Clockwise. In diesem Fall erfolgt der Aufstieg auf Schotter und der Abstieg auf Asphalt.

Sicherheitshinweise

ITRS - International Trail Rating System

Das ITRS ist eine objektive Methode zur Bewertung von Trails und Routen aus der Sicht von Bikern, bei der vier Aspekte berücksichtigt werden:

  • Technische Schwierigkeit: erforderliches Fahrkönnen
  • Kondition: Kombinierter Effekt von Länge, Steigungen und Abfahrten
  • Wildnis-Faktor: Erforderliche Planung auf der Grundlage von Handyempfang, Rettungsmöglichkeiten, Wasserversorgung und Wildtieren
  • Exponiertheit: Folgen eines Sturzes

Erfahre mehr über das ITRS-System und schaue dich die Klassifizierung dieser Tour in der Fotogalerie an.

 

Safety Tips

  • Trage immer deinen Helm.
  • Plane deine Biketour sorgfältig.
  • Du teilst den Weg mit anderen Benutzern. Lass Fußgängern den Vorrang.
  • Pass die Geschwindigkeit deinen Fähigkeiten an.
  • Fahr langsam auf Wanderwegen, überhol mit Höflichkeit und Respekt.
  • Fahr nur auf markierten und offenen Wegen.
  • Vermeide matschige Wege, um sie nicht weiter zu beschädigen.
  • Respektiere öffentliches und privates Eigentum.
  • Fahr nur mit funktionstüchtiger Ausrüstung.
  • Fahr nicht allein durch einsame Gegenden.

Alle Angaben unterliegen regelmäßig Änderungen, weshalb keine der Angaben einen Absolutheitsanspruch erhebt. Ungenauigkeiten und Unstimmigkeiten können leider nicht gänzlich vermieden werden, da sich die Umweltbedingungen und klimatischen Verhältnisse ständig verändern. Daher übernehmen wir keinerlei Haftung für etwaige Änderungen, denen sich der Nutzer gegenübersieht. Es wird allerdings dringend empfohlen, vor jeder Wanderung Informationen über den Zustand der Wege und Örtlichkeiten sowie über die Umwelt- und Wetterbedingungen einzuholen.

Startpunkt
Pieve di Ledro
Wegbeschreibung

Vom Parkplatz in der Nähe des Fremdenverkehrsbüros in Pieve di Ledro die Via Imperiale einschlagen und dem Radweg Valle di Ledro folgen, der ca. 7 km durch Felder und Wohngebiete führt, wobei die Strecke teilweise für den Verkehr gesperrt ist und teilweise gemischt genutzt wird. Kurz vor dem Naturschutzgebiet Lago d’Ampola fast am Ende des Radwegs links auf die Schotterstraße abbiegen. Sie bildet eine ziemlich steile Abkürzung zur Provinzstraße in Richtung Tremalzo. Von hier aus ist die Strecke bis zum Passo Tremalzo gut gekennzeichnet und verläuft 15 km lang ausschließlich auf Asphalt.

Wer die Tour abkürzen möchte, kann am Rifugio Garibaldi die Varianten 779a. und 779b. nehmen und nach Tiarno di Sopra oder nach Pieve (über Bocca Caset) ins Tal hinunter fahren. Beide Varianten sind technisch anspruchsvoller als die Abfahrt von Bocca Fortini.

Am Pass geht es weiter auf der alten Militärstraße aus dem Ersten Weltkrieg in Richtung Bocca di Val Marza. Nach Durchqueren des Tunnels beginnt die Abfahrt zum Passo dei Gatùm, Passo Prà della Rosa und Passo Nota, mit atemberaubenden Kurven, die das absolute Highlight dieser Tour bilden. Ab dem Passo Nota wird die Strecke weniger steil und führt in leichtem Auf und Ab bis Bocca Fortini. Vom Sattel den Forstweg auf der linken Seite nehmen, um die teilweise sehr steile Abfahrt durch den Wald anzutreten. Ca. 5 km der Abfahrt folgen, ohne die zahlreichen Abzweigungen entlang der Strecke zu beachten. Auf dem letzten Abschnitt bis zum Ledrosee geht der Schotterweg in eine asphaltierte Straße über.

Am See angekommen biegt man links ab und fährt zunächst auf der Via al Lago und anschließend auf der Via Val Maria am Seeufer entlang bis Pur. An der Kreuzung rechts abbiegen, am Strand vorbeifahren und der Via Val Maria folgen. Nach ca. 1 km auf Höhe einer Nadelkurve den Fahrradweg auf der rechten Seite nehmen, der zum Segelclub von Pieve führt. Von hier auf der Via Alzer weiterfahren und bei der ersten Gelegenheit links abbiegen, um auf den Radweg zurückzukehren. Dieser verläuft nun für einen kurzen Streckenabschnitt entlang der Via Alzer und biegt anschließend links ab, um 1 Kilometer dem Fluss zu folgen. Danach mündet er in die Via Imperiale. Rechts abbiegen, um zum Ausgangspunkt zurückkehren.

öffentliche Verkehrsmittel

Das Valle di Ledro ist über den Regionalverkehr durch di Buslinie 214 (Riva-Valle di Ledro-Storo) mit Riva del Garda verbunden.

Aktuelle Informationen zu Fahrplänen und Strecken.

Anreise
Wo Sie parken können

Parken zwischen Via Imperiale und Via Nuova in Pieve, in der Nähe des Infopoints.

Das Fahrradfahren erfordert spezielle Kleidung und Ausrüstung. Auch bei relativ kurzen und einfachen Strecken ist es immer besser gut ausgerüstet zu sein, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden und mit unerwarteten Ereignissen wie z.B. einem plötzlichen Sturm oder Energieabfall fertig werden zu können: auch das Unerwartete ist Teil des Spaßes!

Denke auch daran, die Art der Route, auf der du fährst, die Orte, die du durchqueren möchtest, und die aktuelle Saison zu bewerten. Hat es geregnet? Achtung! Die Wege werden rutschiger und man muss vorsichtiger sein.

Was sollte man auf einer Fahrradtour mitbringen?

  • Ausreichende Wasserversorgung nach den eigenen Bedürfnissen (unter Berücksichtigung der Temperatur, Nachfüllmöglichkeiten, Länge und Dauer der Route)
  • Snacks (z. B. Trockenfrüchte oder Riegel)
  • Winddichte und regensichere Jacke
  • Ersatzhemd und Socken
  • Sonnencreme
  • Sonnenbrille
  • Fahrradhandschuhe
  • Karte oder GPS-Gerät
  • Taschenlampe, besser wenn auf dem Helm oder Lenker (ein unerwarteter oder technischer Fehler kann die Zeiten der Exkursion verlängern)
  • Erste-Hilfe-Kit
  • Fahrradreparaturset zur Reparatur von mechanischen Unfällen
  • Signalpfeife

Sage immer jemandem, wo du unterwegs wirst und wie lange du für deinen Ausflug geplant hast.

Die Notrufnummer ist 112.

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