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Verborgene Schätze - Route Die Festungen des Monte Brione

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Als 1915 Italien in den Ersten Weltkrieg gegen Österreicht eintrat, wurde das Süden des Trentino zur Frontlinie. In Erwartung eines möglichen Konfliktes mit Italian wurde diese Umgebung, vor allem auf österreichischer Seite, schon ab 1860 stark befestigt. Im Gardasee Gebiet findet man fünf Generationen alpiner Werke. 
Die Festungsbauten in der Gegend von Riva del Garda umfassen die Straßensperre Ponale, das Bellavista-Werk, die Strandbatterie, das San-Nicolò-Werk, das Garda-Werk, die Mittelbatterie, die Nordbatterie (Forte Sant‘Alessandro), zwei Mörserbatterien auf dem Monte Brione, das Werk Tombio und die beiden Werke in Nago.

Start: Porto S. Nicolò, Riva (Viale Rovereto 110)
Ende:  Porto S. Nicolò
Länge: ca 6,5 km AR
Dauer: ca 2h 30'
Höhenunterschied: 310m
Schwierigkeit: mittel bis schwierig
Anmerkungen: Nicht für Kinderwägen geeignet; der Pfad läuft durch ein Naturschutzgebiet, bitte halten Sie ihren Hund and der Leine. Bringen Sie an Sommertagen genügend Wasser mit.

Texte © MAG Museo Alto Garda

1 Die Festungen des Monte Brione

Als 1915 Italien in den Ersten Weltkriege gegen Österreicht eintrat, wurde das Süden des Trentino zur Frontlinie. In Erwartung eines möglichen Konfliktes mit Italien wurde diese Umgebung, vor allem auf österreichischer Seite, schon ab 1860 stark befestigt. Im Gardasee Gebiet findet man fünf Generationen alpiner Werke.  

Die Absperrung durch die Festungen im Alto-Garda-Gebiet auf der österreichischen Seite fügt sich in eine ziemlich kompakte Frontlinie ein, die vom Doss della Torta-Gavardina bis zur Rocchetta hinab verläuft, die Basso-Sarca-Ebene durchquert und sich anschliessend den Monte Stivo und den Monte Creino hinaufzieht und auch den Bezugspunkt Malga Zures im Monte-Baldo-Sektor einschließt, eine bedeutende Straßensperre gegen den Vormarsch der italienischen Truppen vom Gipfel des Monte Altissimo, vom Doss Casina und vom Doss Alto. 

Die Festungsbauten in der Gegend von Riva del Garda umfassen die Straßensperre Ponale, das Bellavista-Werk, die Strandbatterie, das San-Nicolò-Werk, das Garda-Werk, die Mittelbatterie, die Nordbatterie (Forte Sant‘Alessandro), zwei Mörserbatterien auf dem Monte Brione, das Werk Tombio und die beiden Werke in Nago. 

Auf der italienischen Seite befindet sich entlang der Grenze kein permanenter Befestigungsbau, da die Front in Bezug auf die Ausgangsposten ziemlich weit vorgezogen war und man die direkte Herrschaft über den Monte Baldo und die Unterstützung zweier großer Marinekanonen, die in Malcesine und Limone stationiert waren, für ausreichend hielt, um die österreichische Linie unter Druck zu setzen. 
2 Werk San Nicolò

Das Werk befindet sich an den Ausläufern des Monte Brione beim gleichnamigen Hafen in Riva del Garda, wurde zwischen 1860 und 1862 errichtet und anschliessend 1911/1912 erweitert und modernisiert. Befestigungsanlage der ersten Generation, bezeichnet als Talsperre: nicht mit Waffen ausgestattete Kasematte aus gut bearbeitetem Stein in Sichtbauweise und Kalk. Bei der Modernisierung wurde Stahlbeton eingesetzt. Das Werk sollte den See und den Verkehr zwischen Riva und Torbole überwachen. Es handelte sich ebenfalls um ein Beispiel für eine Straßensperre mit Eisentor. 

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