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Verborgene Schätze - Route Der Weg zur Burg

Drena und dessen Burg, befinden sich an einer natürlichen Schneise zwischen dem Sarcatal und dem Cavedine Tal. Diese Route führt entlang der alten Römerstraße zur Burg von Drena und verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde.
Start: Parkplatz bei Marocche (Straße von Dro nach Drena)
Ende: Heiligtum der Madonna von Fatima
Länge: 2 km.
Dauer: 2 St.
Höhenunterschied: 200m
Schwierigkeit: mittel
Anmerkungen: Der Weg ist nicht für Kinderwagen und Rollstühle geeignet. Der alternative Weg zur Burg (Nr 2, Klettersteig Rio Sallagoni) erfordert Klettersteigausrüstung.

1. Die "Marocche" (Parkplatz)

Eine ungewöhnliche Landschaft, eine imposante Anhäufung einzelner Felsbrocken, zum Teil auch mit gigantischen Ausmaßen. Die “Marocche” bestehen aus Steinlawinen, die vom Monte Brento und vom Monte Casale (vom rechten Talhang) abgingen, und aus Bergrutschen des linken Hangs. Auslöser dieser Lawinen bzw. Bergrutsche waren die Vergletscherungen des Quartärs. Das Trentiner Wort „Marocca” stammt vom Ureuropäischen Ausdruck „mar” ab, der Stein oder Felsen bedeutet.Das Gebiet der Marocche von Dro steht seit Jahren als Biotop unter Naturschutz und verfügt über einen Weg, mit Raststellen, wo man diese geomorphologischen und naturkundlichen Besonderheiten der Naturoase in aller Ruhe bewundern kann. 
2. Rio Sallagoni

Die Abenteuerlustigen können Drena auch über den nahe gelegenen Klettersteig Rio Sallagoni erreichen. Dazu benötigen Sie Klettersteigausrüstung und die Fähigkeit diese richtig zu verwenden. Es wird empfohlen den Klettersteig nur hinaufzusteigen, und am Ende der Tour die Römische Straße für der Rückweg zu benutzen.

Eine Schlucht mit speziellen Mikroklima, der zu einer nahezu tropischen Vegetation führt, umrahmt den abenteuerlichen Aufstieg zum Schloss. Die Route beginnt bei dem Biotop Marocche (bei der Kreuzung zum Weg nach Drena, stattdessen Richtung Süden laufen), und steigt bald hinauf durch eine durch die unendliche Arbeit des Wasser ausgehöhlte Schlucht; gedämpfte Töne, keinerlei Wind, glatte Felsen, Wasserfälle, Farne und fröhlich fließendes kristallklares Wasser schaffen eine einzigartige Welt, wo die Zeit stillsteht.
3. Römerstraße

Der Aufstieg nach Drena führt auf einem Pfad, der entlang den Resten der alten “Römerstraße” läuft, ein Saumpfad mit rudimentären Belag, der schon im Mittelalter benutzt wurde. Vom einen  “kleine Weg nach Trento” (Petit chemin de Trente) ist schon in der Papieren des General Vendome, der die Burg von Drena 1703 zerstörte, die Rede, jedoch gibt es keine Spur davon im Kataster.Im späten neunzehnten Jahrhundert was der Saumpfad von Dro nach Drena und die Berge von Cavedine im Volksmund als "brozzera" bekannt (“brozzi” sind zweirädrige Karren, die dem Holztransport dienten). Die neue Straße ersetzte den alten Weg zur Burg erst in den ersten Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts.

Quelle: "La Via al Castello", MAG / Sommolago

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