Die Sensation, eine Mondlandschaft zu betreten.
Eine ungewöhnliche Landschaft, eine imposante Anhäufung einzelner Felsbrocken, zum Teil auch mit gigantischen Ausmaßen. Die Marocche bestehen aus Steinlawinen, die vom Monte Brento und vom Monte Casale (vom rechten Talhang) abgingen, und aus Bergrutschen des linken Hangs. Auslöser dieser Lawinen bzw. Bergrutsche waren die Vergletscherungen des Quartärs. Das Trentiner Wort „Marocca” stammt vom Ausdruck „paleoeuropeo mar” ab, der Stein, Felsen bedeutet.
Das Gebiet der Marocche von Dro steht seit Jahren als Biotop unter Naturschutz und verfügt über einen Weg, mit Raststellen, wo man diese geomorphologischen und naturkundlichen Besonderheiten der Naturoase in aller Ruhe bewundern kann.








